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© Martin Mulik

About

Romy Weyrauch und Michael Neil McCrae entwickeln seit 2016 unter dem Label theatrale subversion Theater-, Kunst- und Kulturprojekte in Dresden und im gesamten deutschsprachigen Raum. Diese Projekte entstehen immer in Zusammenarbeit mit einem Netzwerk aus professionellen Künstler*innen und verschiedenen Partnerinstitutionen in der Stadt und darüber hinaus.

Ob Musiktheater, soziokulturelle Projekte, Performances für die Bühne, Videowalks für Kinder und Jugendliche oder interaktive Kunstprojekte im digitalen Raum – die Arbeiten, die unter dem Label produziert werden, beschäftigen sich kontinuierlich mit der Frage, ob und auf welche Weise verschiedene soziale Gruppen Impulse für die gesellschaftliche Entwicklung geben können.

Dabei versucht das Team der theatralen subversion verschiedenste Stimmen, Geschichten und Themen in die eigene künstlerische Praxis zu integrieren und den Menschen dahinter und ihren Expertisen und Ideen Raum zu geben bzw. sie an dieser Praxis teilhaben zu lassen.

News

TRIP’N FUTURE – Premiere!

Das soziokulturelle Projekt TRIP’N FUTURE mit 20 Jugendlichen aus Dresden-Prohlis feiert am 07. Juni um 19 Uhr in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Premiere. Es gibt noch letzte Tickets!

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Work

TRIP’N FUTURE / 2024

TRIP’N FUTURE ist eine multimediale Performance zum Thema Herkunft und Zukunft mit Jugendlichen aus Prohlis von theatrale subversion in Koproduktion mit HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste Dresden und der 121. Oberschule „Johann Georg Palitzsch“

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PLAYGROUND PROHLIS / 2022

PLAYGROUND PROHLIS ist ein multimediales Stadtteilportrait mit Jugendlichen aus Prohlis von theatrale subversion in Koproduktion mit HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste Dresden und der 121. Oberschule „Johann Georg Palitzsch“

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Lebende Minus Tote / 2021

LEBENDE MINUS TOTE nimmt Trauer, Tod und Verlust in den Fokus und ist ein hybrides 360°-Erlebnis an der Schnittstelle von Musik, Theater und Film. Vier Performer:innen – ergänzt durch drei Sänger:innen um den Komponisten Mathias Monrad Møller – setzen sich mit der eigenen Sterblichkeit und kollektiven Trauerpraktiken auseinander. Grundlage hierfür ist das medial viel beachtete Onlineprojekt „Archiv der lebenden Toten“, das Stimmen der Corona-Risikogruppen in Form von digitalen Vermächtnissen dokumentiert und für eine kommende Gesellschaft bewahrt.

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